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Wunder

Warum glitzern Edelsteine?

Wann wurde zum ersten Mal geschaukelt?

Sind wir eigentlich mit allen Menschen auf der Welt blutsverwandt?

Haben Adlige wirklich blaues Blut?

Sind dann normale Menschen mit Adligen nicht blutsverwandt, wenn sie rotes Blut haben?

Wer macht aus einem Samenkorn eine Sonnenblume?

Wieso wissen alle Fische im Schwarm gleichzeitig, wohin sie schwimmen müssen?

Ganz egal, mit welcher Weltanschauung, mit welchem Glauben oder mit welcher Wahrnehmung wir durch das Leben gehen, gewundert haben wir uns alle schon einmal. Wir alle besaßen einmal die Möglichkeit, die Welt zu hinterfragen, nicht alles einfach so hinzunehmen und das große Wunder von ganzem Herzen zu bewundern.

Du bist wirklich wunderschön, das weißt du hoffentlich.

Ich wundere mich, wir bewundern uns. 

 

Wunderst du dich nicht ?

2 Kommentare 13.4.14 22:04, kommentieren

Teamwork

Die Team - Herausforderung: Niemand bleibt zurück

Weißt du, was ich mich oft frage? Wie auch, du bist ja auch nur ein Stück Papier. Aber eine wundervolle Eigenschaft von dir ist, dass du zuhören kannst, dass sich meine Buchstaben, Wörter, Sätze und Gedanken in dein Weiß eingravieren. Schwarz - Weiß. Ying und Yang. Ich frage mich, warum es überall auf der Welt so viele Menschen gibt, die nirgendwo dazugehören, sich alleine durchkämpfen müssen und niemanden haben, dem sie voll und ganz vertrauen können. So viele liebenswerte Menschen, die niemanden zum Reden haben, wenn es ihnen mal schlecht geht. Es fängt ja schon im Kleinen an. Stell dir eine beliebige Klasse an einer beliebigen Schule irgendwo auf der Welt vor. Gruppenarbeit. Die Schüler sollen sich zu Vierergruppen zusammenfinden. Da die Klasse aber beispielsweise aus 29 Leuten besteht, kann man unter Anwendung einfacher Rechenregeln herausfinden, dass einer übrigbleibt. 7 mal 4 plus eins = 29. Das mag jetzt nicht sonderlich schlimm sein, aber was, wenn der eine immer die gleiche Person ist? Warum haben alle Menschen den Drang, sich lieber zu einer Gruppe dazuzustellen, anstatt denjenigen zu unterstützen, der sowieso schon alleine dasteht? Diese oder vergleichbare Fragen kreisen mir ständig im Kopf herum. Stimmt es, dass es genauso schlimm ist, zuzuschauen, wie jemand ausgegrenzt wird, als jemanden auszugrenzen? Kann es vielleicht sogar sein, dass die "Täter" nur ein geringes Selbstwertgefühl haben und deshalb ihre Frustration an anderen auslassen? Oder sind sie einfach nur viel zu sehr auf ihren eigenen Vorteil bedacht? Es ist natürlich eine Utopie, dass es irgendwann keinen Krieg, keinen Rassismus, kein Mobbing oder keine Ausgrenzung mehr auf der Welt gibt. Aber wenn jeder von uns ein Stück weit auf den anderen zugehen kann, zumindest versucht, ihn zu verstehen und sich ein Stück weit in ihn hineinversetzt, dann ist schon ein bedeutender Schritt getan, finde ich.

 

5.4.14 20:30, kommentieren

Momo

"Ich habe Zeit für dich."

Das ist wohl der schönste Freundschaftsbeweis, dem man einem Menschen heutzutage geben kann. Wenn du Zeit für jemanden hast, bist du nicht in Gedanken schon bei deiner Mathehausaufgabe, die du noch erledigen musst. Wenn du Zeit für jemanden hast, kannst du deinem Gegenüber richtig ins Gesicht schauen um Lachfältchen oder Grübchen zu entdecken. Wenn du Zeit für jemanden hast, dann hörst du ihm zu, auch wenn er dieselbe Geschichte schon unzählige Male erzählt hat. Es gibt Menschen, die erkennen deinen wahren Charakter sogar nach vielen gemeinsamen Jahren nicht. Und es gibt die anderen, die kennen dich seit ein paar Stunden und erzählen dir Dinge über dich, die du dir manchmal selbst nicht eingestehen willst. Wenn du solche Freunde hast, dann kann dir kein grauer Herr der Welt etwas anhaben. Wenn du Zeit für jemanden hast, dann hast du auch - oder gerade dann - Zeit für ihn, wenn er gerade nicht auf der Sonnenseite steht. Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Nimm dir die Zeit dazu!

2 Kommentare 1.4.14 20:28, kommentieren

Wartezeiten

Der Mensch verbringt im Laufe seines Lebens ungefähr 1,5 Jahre mit Warten. Die durchschnittliche Wartezeit beim Arzt beträgt eine halbe Stunde, Verabredungen werden vergessen und Züge verpasst, genervte Mütter im Supermarkt haben so viele Dinge im Kopf, dass sie die leuchtenden Kinderaugen am Süßigkeitenstand gar nicht mehr wahrnehmen. Alles wird beschleunigt. Mit Smartphones, Ipads und Siri wird alles auf den Tag, die Stunde, ja sogar die Minute genau einkalkuliert, um eventuelle Wartezeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Alles muss schnell gehen, möglichst schnell und effektiv. Aber hey, wo bleibt denn da das Spontane, das Ungeplante? Einfach rauszugehen und sich die Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen lassen. Durch die Stadt zu laufen, ohne Weg und Ziel. Erinnerst du dich? Du warst einmal ein Kind und hattest einen Traum und einen Traumberuf. Übst du ihn heute aus? Warum nicht?

Wenn wir warten, bis wir bereit sind, werden wir den Rest unseres Lebens mit Warten verbringen.

30.3.14 12:37, kommentieren

Harry Potter

"The stories we love best, do live in us forever. So whether you come back by page or by the big screen, Hogwarts will always be there to welcome you home." (J.K. Rowling)

Harry Potter wird immer ein essentieller Teil meines Lebens sein. Always. Forever. So habe mich mit leuchtenden Augen unter meiner Decke in zauberhafte, ja, magische Welten geträumt. Tränenüberströmt stand ich Seite an Seite mit Harry an Dumbledores Grab, verbrachte die Ferien im Fuchsbau oder half Hagrid, seinen kleinen Drachen großzuziehen. Wenn ich an den Moment zurückdenke, als ich zum ersten Mal ein Harry - Potter - Buch aufgeschlagen habe, bin ich heute unendlich dankbar dafür, dass ich Einlass in diese wundervolle Welt haben darf. In meinem Kopf sind immer noch die Bilder von damals, deutlich und bunt wie man es sich nur vorstellen kann. Wenn der Alltag grau und langweilig erscheint, ist Harry Potter die beste Medizin. Das schwöre ich feierlich, sowahr ich ein Tunichtgut bin. <3

2 Kommentare 29.3.14 18:29, kommentieren

Grenzenlosigkeit

Grenzenlosigkeit. Freiheit. Unendlichkeit. Schillernde Seifenblasen. Wenn man diese großen Wörter hört, verspürt man zumeist einen kleinen Anflug von Sehnsucht. Sehnsucht, allen Zwängen entfliehen zu können und wie ein Vogel gen Himmel zu fliegen. Allen Ballast abzuwerfen und sich einfach treiben zu lassen. Die blaue Blume scheint nun zum Greifen nahe. Lass die Gedanken schweifen. Wir müssen nicht jede Sekunde unseres Lebens damit verbringen, in die Vergangenheit zurückzuschauen oder sich über die Zukunft Sorgen zu machen. Genieße das Hier und Jetzt, diesen Moment, der dich auch zu dem Menschen macht, der du bist. Enjoy life!

29.3.14 17:51, kommentieren